Obwohl Peter Mettler ursprünglich nicht beabsichtigte, EASTERN AVENUE der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist der Film einer seiner schönsten. Schön meint in diesem Zusammenhang kein Verlegenheitswort, weil kein besseres zur Hand ist: Der Film strahlt in jeder Einstellung etwas wie pure Schönheit aus. «Im Frühjahr 1983», erzählt Mettler, «unternahm ich eine Reise in meine Intuition, die mich in die Schweiz, nach Berlin und Portugal führte. Die Mehrzahl der Bilder sind impulsive, intuitive Reaktionen auf die Menschen und Orte, die ich sah.» Und was hat Mettler gesehen? Den Flügel eines Flugzeugs. Wolken. Das Schmuckstück an der Hand einer Frau, die Kette um ihren Hals. Leerstehende Häuser. Die Mauer in Berlin. Menschen beim Skilaufen. Eine Frau beim Malen. Ein Kind im Sandkasten, das dort Strassen angelegt hat für seine Spielzeugautos. Verschiedene Menschen, die er ganz nah an sich heran zoomt. Deutsche Autobahnen. Das Meer in Portugal.



