In einem Bergdorf taucht wie aus dem Nichts eine verstörte junge Frau auf. Der Dorfpolizist Reusch nimmt sich der Fremden an und versucht herauszufinden, wer die stumme Frau ist. Doch die Dorfgemeinschaft ahnt Böses und verstösst die unheimliche Erscheinung, die daraufhin in die Berge flieht. Dort erscheint sie den drei einsamen Sennen Martin, Erwin und Albert als lebendig gewordene Hirtenpuppe, als «Sennentuntschi». Im Rausch vergehen sich die drei auf brutale Weise an der Unbekannten. Die gottlose Tat hat für die Sennen tragische und grausige Konsequenzen.



