Die filmische Reflexion von Samir bewegt sich im Spannungsfeld von Kunst, Architektur und Soziologie eines modernen Bahnhofs. Anhand von photografischem und filmischem Archivmaterial, Architekturmodellen, Zeichnungen und Interviews wird die historische Entwicklung dargestellt. Neben einfachen Arbeitern, Angestellten und Sicherheitsleuten, kommen Escher-Spezialist Prof. Dr. Joseph Jung, der ehemalige SBB-Chefarchitekt Uli Huber, die Architekten Robert & Trix Haussmann, Ralph Bänziger, Marcel Meili und viele weitere zu Wort.



